Osteopraktik Bernhard Huber

Neue Diagnose-Möglichkeiten und Therapie-Erfolgskontrollen in der Triggerpunkt-Schmerz- und Sportmedizin

Myoton:

Dieses kleine, hoch technologische Gerät wurde entwickelt, um die elastischen Eigenschaften der Muskeln und des Bindegewebes (Sehnen und Bänder) und anderer weicher biologischer Gewebe, die durch Verhärtungen verändert werden, nicht-invasiv, objektiv schnell zu messen und zu bewerten.

Die Anwendung der Myoton-Technologie bietet eine objektive Information über den Zustand der Muskeln und Sehnen in verschiedenen Bereichen der Medizin und Sportwissenschaft.

Durch den Einsatz des Myoton sind Triggerpunkt-Schmerz- und Sporttherapeuten in der Lage die strukturellen Veränderungen verschiedener Gewebe durch myofasciale Triggerpunkte schon vor der Behandlung präzis zu erfassen und den Fortschritt der Therapie zu überwachen.

Dies geschieht, indem das Myoton Impulse in das Gewebe einkoppelt und misst, wie diese fortgeleitet werden.

In der Sportmedizin und Rehabilitation hilft die Myoton-Technologie den Behandlern besser einzuschätzen, wie die Patienten auf die einzelnen Therapie- und Trainingsprogramme reagieren. Somit ist es möglich, Veränderungen in den Muskeln und Sehnen durch längerfristige Beobachtung und Kontrollen sofort zu erkennen und damit Therapie- und Trainingsüberbelastungen zu vermeiden.

Myoton                             Myoton2

Myoton

Anders als die subjektive manuelle Untersuchung des Gewebes ist diese Diagnostik objektiv und wird für wissenschaftliche Untersuchungen und in der Praxis eingesetzt.

Autor: © 2003-2020 Bernhard Huber.  Nachdruck – auch auszugsweise - ist nur nach ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch den Verfasser gestattet.