Osteopraktik Bernhard Huber

Dorn-Methode

Erläuterungen zur „Dorn-Methode“

Die Dorn-Methode, benannt nach ihrem Erfinder Dieter Dorn, hat eine eigene, nicht alltägliche Geschichte, die im Detail in den „Dorn-Foren“ sowie auf der Web-site von Dr. Markus Hansen nachgelesen werden kann.
[ http://www.dr-hansen.de/html/dorn-methode.html ]

Hier soll aber nur auf die Methode, ihre Anwendung und die erzielbaren Ergebnisse eingegangen werden. Dies ist vor allem deshalb geboten, weil die Methode zwar zunehmend angewandt, von vielen der mittlerweile zahlreichen „Anwendern“ jedoch in ihrem Grundgedanken und somit in ihrer wahren Bedeutung nicht begriffen wird.

Dorn-Therapeut im Sinne des Schöpfers dieser Methode werden zu wollen erfordert nicht nur profunde anatomische Kenntnisse sondern setzt laut dessen dezidierter Feststellung ebenso ein bestimmtes Feeling voraus, das man im Glücksfall hat, sich aber nicht aneignen kann. Deshalb tun Patienten gut daran, sich „ihren“ Dorn-Therapeuten sorgfältig auszusuchen, um sich auf diese ernstzunehmende und verheißungsvolle Methode bedingungslos einlassen zu können.

Das Behandlungsergebnis wird diese kleine Mühe wettmachen.

 dorn_becken
Beckenkontrolle nach Dieter Dorn:
Beckenverwringung, Beckenrotation,
Beckenschiefstand, ISG-Blockade

Autor: © 2003-2016 Bernhard Huber.  Nachdruck – auch auszugsweise - ist nur nach ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch den Verfasser gestattet.