Osteopraktik Bernhard Huber

Muskelverhärtung

Muskelverhärtung

Sporttreibende beinahe aller Sportarten mit hohem Trainingsumfang kennen das Problem der Muskelverhärtung, das heißt, „der Muskel macht zu“. Ein zunehmend behinderndes Spannungsgefühl tritt auf, der Muskel verliert an Elastizität, er hat sich verkürzt. Mit zunehmender Belastung treten vermehrt Schmerzen auf, die Fortsetzung der Bewegung wird unmöglich.

Ursache hierfür kann eine Irritation der Nervenwurzelfasern im LWS-Bereich sein. Handelt es sich dabei z.B. um sogenannte motorische Fasern, die die Oberschenkelmuskulatur zu versorgen haben, kann der Muskeltonus steigen und in der Folge verhärten. Oft ist ein unnatürlicher Druck auf die Nervenfasern Auslöser dieses Vorgangs.

Aber auch Über- bzw. Fehlbelastung der Wirbelsäule, der Hüfte, Beckenschiefstand, Statikprobleme, Beinachsenfehlstellungen, Bandscheibenprobleme, Gelenksprobleme bzw. Funktionsstörungen benachbarter oder auch nicht-benachbarter Gelenke können die Ursache für Muskelverhärtungen sein. Und nicht zu vergessen, ungesundes Schuhwerk, Vernachlässigen angezeigter oder angeordneter Hilfsmittel, wie Schuheinlagen etc. können das Auftreten von Muskelverhärtungen begünstigen.

Therapie

  • Trainingsintensität reduzieren bzw. sportliche Belastung abbrechen
  • Muskel- und Gelenkanalyse sowie Statikmessung und Triggeranalyse durchführen lassen
  • Wärmeanwendung – eventuell Anlegen einer „feuchten Kammer“ über Nacht
  • Muskel – durch Micro Alkalisierung intrazellulär entsäuern und detonisieren
  • Triggerpunktbehandlung kombiniert mit Micro-Therapie „Myofascial“ und „Muskel-Regeneration“
  • Funktionelles Muskeltraining – Medizinische Trainingstherapie

Muskelverhärtungen betreffen zwar bevorzugt die unteren Extremitäten, können aber in sämtlichen Arealen der Muskulatur vorkommen.

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Micro-Therapie
Mit den Micro-Therapie Programmen „Myofascial“ und „Muskel-Regeneration“ verfügt der Sport- und Triggerpunkt-Spezialist über eine zusätzliche Behandlungsvariante Muskelverhärtungen wirksam und nachhaltig zu behandeln.

Autor: © 2003-2016 Bernhard Huber.  Nachdruck – auch auszugsweise - ist nur nach ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch den Verfasser gestattet.