Osteopraktik Bernhard Huber

Frequenz-spezifische Regulationstherapie – Micro-Therapie

Jedes Organ, jedes Gewebe und jede Erkrankung weist eine bestimmte Eigenfrequenz auf.
Verändert sich nun die gesunde Organ- oder Gewebsfrequenz durch Krankheit oder Trauma, versuchen die gesunden Zellen ihre Frequenz (Schwingungen) auf die erkrankten Zellen über den Effekt der Resonanz zu übertragen, um so den Heilungsprozess in Gang zu setzen. Ist die Frequenzabweichung zu stark oder die Zahl der erkrankten Zellen zu groß, dann versagt dieser Prozeß.

Durch die Frequenz-spezifische Regulationstherapie, auch Microstrom-Therapie genannt, kann die Selbstheilung durch Übertragung der Organ- oder Gewebsfrequenzen und der Zustandsfrequenzen (= Frequenzen der Erkrankung) durch Microströme auf die erkrankten Zellen bewirkt werden. Unter dem Einfluß dieser spezifischen Frequenzen beginnt die Selbstheilung durch Aktivierung genetischer Prozesse.

Die FsT arbeitet mit Hunderten von Frequenzen, die je nach Krankheitsbild für das entsprechende Organ- oder Gewebe eingesetzt werden. Microströme sind in der modernen Schmerztherapie, in der Sportmedizin und in der Medizinischen Trainingstherapie heutzutage bereits nicht mehr wegzudenken.

Die Frequenz-spezifische Regulationstherapie ist eine ganzheitliche, an der Ursache ansetzende Behandlungsform.

Die in ihren Funktionen eingeschränkten Körper- Organ- und Gewebszellen werden durch pulsierende Feinströme, die sich im millionstel Ampere Bereich bewegen, angeregt, wieder hundertprozentig zu funktionieren.

Über die an der schmerzenden Stelle oder großflächig am Körper angelegten Elektroden werden die im computergesteuerten Micro-Therapiegerät nachmodulierten Körperströme in die, den Schmerz verursachenden Behandlungsgebiete eingekoppelt.

Dort können die geschädigten, aber noch regenerationsfähigen Zellen die pulsierende Feinstromunterstützung als „Starthilfe“ zur Heilung umsetzen.

So können Schmerzen und Funktionsstörungen auf natürliche Weise, nebenwirkungs- und schmerzfrei behoben werden.

Die Microstrom-Therapie wird bei den verschiedensten Beschwerdebildern eingesetzt. Sie ist unverzichtbarer Bestandteil in der Schmerztherapie, sowie nach Verletzungen und Operationen.

Ein gemeinsamer Wirkungsmechanismus zur Beeinflussung dieser so unterschiedlichen Probleme scheint der Einfluß von Mikroströmen bestimmter Frequenzen auf den Zellmetabolismus und die Zytokine zu sein. (Anm.: Zytokine lassen sich bei verschiedenen Schmerzzuständen, aber auch anderen Erkrankungen nachweisen)

Mikrostrom – ein Millionstel Ampere – ist ein Strom der die Größenordnung der Ströme hat, die sich zwischen und innerhalb der Zellen unseres Körpers befinden.

Dr. Albert Abrams fand im frühen 19. Jahrhundert spezifische Frequenzen für verschiedene Krankheitsbilder, die sich sowohl für die elektromagnetische Behandlung als auch gleichermaßen für die heutige Micro-Therapie eignen.

Erst vor wenigen Jahren wurden alte Aufzeichnungen über die von Dr. Abrams verwendeten Frequenzen gefunden und von der amerikanischen Chiropraktorin Carolyn McMakin veröffentlicht. Inzwischen wird in den USA die Micro-Therapie mit den von Dr. Abrams verwendeten Frequenzen von einer großen Anzahl von Behandlern bei akuten und chronischen Schmerzen eingesetzt.

Besonders auch das „Mixed Pain Syndrom“ = Schmerzen zweier verschiedener Ursachen, nämlich nozizeptiver (= vornehmlich Triggerpunkt-) Schmerz und neuropathischer (= Nerven-) Schmerz, kann, wenn herkömmliche Therapien versagen oder wenn bei Behandlungen zu starke Nebenwirkungen auftreten, mit Hilfe der Micro-Therapie effizient behandelt werden. Die Wirkung basiert auf der Beseitigung von Entzündungsreaktionen im Gewebe und der Steigerung der Energieversorgung der Zellen mit Adenosintriphosphat (ATP).

Fazit: Die Micro-Therapie ist eine echte effiziente Alternative zu den herkömmlichen Therapien bei vielen akuten und chronischen Schmerzen am aktiven und passiven Bewegungs- und Stützapparat.

Autor: © 2003-2020 Bernhard Huber.  Nachdruck – auch auszugsweise - ist nur nach ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch den Verfasser gestattet.